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Meldungen

Bürgermeisterkandidat Jürgen Hoffmann gemeinsam mit Carina Konrad MdB auf Tour durch die VG Zell (Mosel)

Auf Einladung von Bürgermeisterkandidat Jürgen Hoffmann besuchte die stellvertretende Vor-sitzende der FDP-Bundestagsfraktion Carina Konrad (Bickenbach) die Verbandsgemeinde Zell (Mosel). Im regen Austausch mit Unternehmern, Kita-Mitarbeiterinnen und Bürgern informier-ten sie sich, wo der Schuh drückt.
Zusammen mit Ortsbürgermeister Matthias Müller, der auch FWG-Fraktionsvorsitzender im VG-Rat Zell (Mosel) ist, besuchten sie zunächst die stark wachsende Katholische Kindertagesstätte St. Maria-Magdalena in Bullay. Konrad, die unter anderem für kommunale Entwicklung zustän-dig ist, zeigte sich beeindruckt: „Die Leitung hat ein tolles Konzept zur notwendigen Erweiterung ausgearbeitet, denn die Gemeinde wächst und die Infrastruktur muss sich entsprechend anpas-sen.“
Gemeinsam ging es danach zu Pressta Eisele GmbH, einem führenden Anbieter von Maschinen für die Aluminiumverarbeitung mit insgesamt über 150 Mitarbeitern, 85 davon am Hauptsitz in Bullay. Geschäftsführer Heinz Theo Hunke führte die Besucher durch das Unternehmen und er-läuterte, dass trotz der aktuellen Krise und allgemeinem Fachkräftemangel eine positive Stim-mung vorherrsche. Man wünsche sich allerdings, dass die Politik die Infrastruktur in der Region weiter verbessere, damit die VG als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver wird. Jürgen Hoff-mann unterstrich: „Der Erhalt und die Schaffung wohnortnaher Ausbildungs- und Arbeitsplätze, auch durch mögliche neue Gewerbegebiete, ist für mich eine der wichtigsten Aufgaben als Bür-germeister der VG!“
Anschließend besuchte die Gruppe um Bürgermeisterkandidat Hoffmann zusammen mit Erich Josef Menten, FDP-Vorsitzender im Gebiet der VG Zell (Mosel), die Zeller Plastik Deutschland GmbH, einen der größten Arbeitgeber der Region. Das Unternehmen, das mittlerweile zur inter-nationalen Berry Global Gruppe gehört, stellt Kunststoffverschlüsse und Verpackungselemente her. Am Standort sind über 500 Mitarbeiter beschäftigt. Roger Hamers, Managing Director, An-dreas Kontermann, Finance & Controlling Manager, und Patrick Schmidt, Leiter Produktentwick-lung, führten durch das Unternehmen. Die aktuell größten Herausforderungen seien der extre-me Anstieg der Energiepreise sowie die immer schwerer werdende Suche nach Fachkräften. Kon-rad versicherte, dass die Freien Demokraten sich in der Regierungskoalition für eine bessere Un-terstützung von Unternehmen bei Investitionen in energiesparende Maschinen einsetzen. Bür-germeisterkandidat Hoffmann zeigte sich beeindruckt von dem modernen Arbeitsumfeld auf technisch hohem Niveau und betonte: „Die Unterstützung lokaler Unternehmen ist für mich von zentraler Bedeutung, vor allem in einer ländlich geprägten Region wie der unseren. Die Wirt-schaftsförderung innerhalb der Verwaltung muss daher stärker in den Fokus gerückt werden.“
Für den Abend hatte Bürgermeisterkandidat Jürgen Hoffmann zu Infoabenden im Hunsrück ein-geladen, um sich und seine Ziele vorzustellen. Das Interesse war groß und es entwickelte sich ein reger Austausch. Die Bürger wünschen sich, dass innerhalb der Verbandsgemeinde Hunsrück und Mosel stärker zusammen gedacht werden. Die Themen waren vielfältig, von Windkraft über Inf-rastruktur und Tourismus war alles dabei. Carina Konrad unterstützte Hoffmann ausdrücklich: „Ich kenne Jürgen seit vielen Jahren als sympathischen und verlässlichen Menschen und wün-sche ihm viel Erfolg. Ich bin davon überzeugt, dass er als Bürgermeister der VG Zell (Mosel) einen tollen Job für die Menschen in der Region machen würde!“

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Bürgermeisterkandidat Jürgen Hoffmann im Gespräch mit Stadtbürgermeister Hans-Peter Döpgen zu Projekten und Problemen der Stadt Zell (Mosel)

Bürgermeisterkandidat Jürgen Hoffmann ist aktuell auf Tour durch die Gemeinden in der Ver-bandsgemeinde Zell (Mosel). Bei einem Besuch im Rathaus der Stadt Zell (Mosel), die auch Ver-waltungssitz der Verbandsgemeinde ist, sprachen Hoffmann und Stadtbürgermeister Hans-Peter Döpgen über aktuelle Projekte und Probleme der Stadt.
Döpgen erläuterte: „Aktuell arbeitet die Stadt an vielen eigenen Projekten parallel.“ Dies gelte etwa für die Umgestaltung des Moselvorgeländes, die Sanierung der Radwege nach Bullay und Briedel, den Bau eines Radwegs auf den Barl, die Errichtung von Freiflächenphotovoltaik in Ver-bindung mit einer Wasserstofftankstelle, die Dorferneuerungen Kaimt und Merl, die Sanierung der Barlstraße, die Erschließung von Baugebieten, den wahrscheinlich notwendigen Neubau der Fußgängerbrücke und die dringend erforderliche Schaffung von Hotelbetten, um nur einige zu nennen. Damit gehen natürlich auch ein paar Probleme einher, insbesondere hinsichtlich der Finanzierung und der Parkplatzsituation. Allerdings seien laut Döpgen bereits Lösungen in Sichtweite. Jürgen Hoffmann betonte: „Ich freue mich, dass diese drängenden Themen ange-packt wurden! Dabei werde ich die Stadt als Mittelzentrum nach Kräften unterstützen, um auf Bundes- oder Landesebene entsprechende Fördergelder zu erhalten.“ Aus diesem Grund werde Landeswirtschaftsministerin Daniela Schmitt die Stadt besuchen, um sich vor Ort persönlich ein Bild zu machen. Auch weitere Themen, die die Stadt umtreiben, wie den Glasfaserausbau, die Schiffsanlieger, die Kaimter Kita, die Sanierung der Stadthalle, das Projekt Marina Weingarten, die Investorensuche zur Marienburg, den nun startenden Ausbau des Zeller Berges sowie mögli-che Synergien von Stadt und Verbandsgemeinde wurden besprochen. Im Hinblick auf die aktuel-le Änderung des Weinlagengesetzes waren sich Döpgen und Hoffmann einig, dass eine vernünf-tige Regelung für die aus Vermarktungsgesichtspunkten wichtige Bezeichnung der Weingroßlage „Zeller Schwarze Katz“ erreicht werden müsse. Darüber hinaus zeigte sich Kandidat Hoffmann erfreut über den besonderen Einsatz der Stadt und vielen Ehrenamtlichen bei der Hilfe für Flüchtlinge aus der Ukraine in Zusammenarbeit mit der polnischen Partnerstadt Plonsk.
Hinsichtlich des im Jahr 2024 auslaufenden Förderprogramms „Städtebauliche Erneuerung - Ak-tive Stadt - Lebendiges Zentrum“ stellten Döpgen und Hoffmann fest, dass auch danach weiterer Entwicklungsbedarf bestehe. „Als Bürgermeister würde ich mich dafür einsetzen, in ein eventuel-les Nachfolgeförderprogramm mit Ausweisung eines Sanierungsgebiets aufgenommen zu wer-den“, so Jürgen Hoffmann. Ziel sei im Übrigen die Förderung von Gebäudesanierungen in der gesamten Verbandsgemeinde.

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Tourismusförderung

Im Rahmen einer Sitzung des gemeinsamen Wahlausschusses von FWG und FDP in der Ver-bandsgemeinde Zell (Mosel) beschäftigten sich die Teilnehmer eingehend mit dem Thema Tou-rismusförderung. Diese ist ein wichtiger Bestandteil des Wahlprogramms, wonach die Verbands-gemeinde Zell (Mosel) sicher, bürgerfreundlich und nachhaltig zukunftsfest aufgestellt werden soll.

Laut Zeller Land Tourismus GmbH besuchen pro Saison etwa 400 Tausend Tagesgäste die Ver-bandsgemeinde. Allerdings habe die Coronazeit dem Hotel- und Gastgewerbe sehr viel abver-langt und der Fachkräftemangel setze den Betrieben mehr und mehr zu. Zudem sei die Betten-anzahl zu gering. Bürgermeisterkandidat Jürgen Hoffmann betonte: „Der Tourismus ist in unse-rer Verbandsgemeinde einer der wichtigsten Wirtschaftszweige. Wir haben weiteres großes tou-ristisches Potential, daher ist es von besonderer Bedeutung, diesen Wirtschaftszweig zu stärken!“ Das neue Tourismuskonzept sei dazu ein erstes Hilfsmittel. Zu begrüßen seien außer-dem die hohen Fördersummen von 80 Prozent, die aktuell für den Ausbau des Radwegenetzes (etwa für die Anbindung der Geierlay, des Barfußpfades oder entlang der Mosel) zur Verfügung stehen. „Zusätzlich müssen unsere Rad- und Wanderwege aber weiter ausgebaut, gepflegt, bes-ser beschildert und vor allem überregional besser vernetzt werden!“ so Jürgen Hoffmann. Dar-über hinaus sei es unbedingt erforderlich, das diesseits der Brücke unausgeschöpfte Potential der Hängeseilbrücke Geierlay für eine nachhaltige Wertschöpfung zu heben. Hierzu sei der Be-bauungsplan der Gemeinde Sosberg ein Schritt in die richtige Richtung. Hoffmann betonte: „Da-neben muss die Brücke unbedingt von der Mosel her, besonders von Zell aber auch vom stark besuchten Beilstein aus, besser für Touristen erschlossen werden, wobei die Wege besser ver-zahnt und die Verkehrsströme intelligent gelenkt werden müssen!“

Zum Bedauern der Sitzungsteilnehmer seien seit Eröffnung der Brücke in vielen Medien wieder-holt abfällige Äußerungen über das sehr viel kleinere Sosberg geäußert worden, das im Gegen-satz zu Mörsdorf über eine ganz andere Altersstruktur verfüge und auf keinerlei Einnahmen aus der Windkraft oder aus Steuern eines größeren Unternehmens zurückgreifen könne. „Wir müs-sen dringend zu einem regelmäßigen vertrauensvollen Austausch der anliegenden Orts- und Verbandsgemeinden kommen, um gemeinsame Lösungen für die Menschen in den Orten zu fin-den! Ein guter Auftakt dazu könnte beispielsweise ein gemeinsames ‘Weinfest an der Geierlay‘ sein.“ regte Hoffmann an.

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Glasfaserausbau

Bürgermeisterkandidat Jürgen Hoffmann:
Glasfaserausbau bis zur Haustür für Region unerlässlich

Im Rahmen einer Sitzung des gemeinsamen Wahlausschusses von FWG und FDP in der Ver-bandsgemeinde Zell (Mosel) beleuchteten die Teilnehmer insbesondere das Thema Glasfaser-ausbau. Jürgen Hoffmann, gemeinsamer Bürgermeisterkandidat, betonte: „Glasfaserausbau bis zur Haustür ist gerade für unsere ländlich geprägte Region unerlässlich!“ Daher sei es absolut begrüßenswert, dass aktuell ein privater Anbieter schon ab einer Abschluss-Quote von 33 Pro-zent zur vollständigen Erschließung eines bezeichneten Gebietes bereit ist. Hierdurch entscheide nicht die Politik, sondern die Bürgerinnen und Bürger selbst, ob ihre Gemeinde Glasfaser be-komme und dadurch fit für die Zukunft gemacht werde. „Dies ist eine große Chance für die Regi-on, denn angesichts des immer weiter steigenden Breitbandbedarfs für Schule, Arbeit und Frei-zeitvergnügen bei teilweise gleichzeitiger Nutzung durch die Familienmitglieder ist die Stabilität und Störungsfreiheit von Glasfaser für die Zukunft unverzichtbar!“ so Hoffmann. Dies unterstrich auch der Bullayer Ortsbürgermeister Matthias Müller und ergänzte: „Ein Glasfaseranschluss ver-hindert außerdem eine entsprechende Wertminderung des Eigenheims und trägt durch den Vollausbau zur Aufwertung des gesamten Ortes bei!“ Darüber hinaus steigere Glasfaserausbau die Attraktivität der Gemeinden und könne so dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Denn junge Menschen blieben eher in der Region und der Zuzug etwa aus Großstädten werde wahr-scheinlicher. Das Thema Glasfaser bis zur Haustür ist dementsprechend auch wichtiger Bestand-teil des Wahlprogramms, wonach die Verbandsgemeinde Zell (Mosel) sicher, bürgerfreundlich und nachhaltig zukunftsfest aufgestellt werden soll. „Ziel muss es daher sein, alle Bürgerinnen und Bürger in der Region schnellstmöglich an das schnelle Glasfasernetz anzuschließen“ so Bür-germeisterkandidat Jürgen Hoffmann.

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