Bürgermeisterkandidat Jürgen Hoffmann:
Glasfaserausbau bis zur Haustür für Region unerlässlich
Im Rahmen einer Sitzung des gemeinsamen Wahlausschusses von FWG und FDP in der Ver-bandsgemeinde Zell (Mosel) beleuchteten die Teilnehmer insbesondere das Thema Glasfaser-ausbau. Jürgen Hoffmann, gemeinsamer Bürgermeisterkandidat, betonte: „Glasfaserausbau bis zur Haustür ist gerade für unsere ländlich geprägte Region unerlässlich!“ Daher sei es absolut begrüßenswert, dass aktuell ein privater Anbieter schon ab einer Abschluss-Quote von 33 Pro-zent zur vollständigen Erschließung eines bezeichneten Gebietes bereit ist. Hierdurch entscheide nicht die Politik, sondern die Bürgerinnen und Bürger selbst, ob ihre Gemeinde Glasfaser be-komme und dadurch fit für die Zukunft gemacht werde. „Dies ist eine große Chance für die Regi-on, denn angesichts des immer weiter steigenden Breitbandbedarfs für Schule, Arbeit und Frei-zeitvergnügen bei teilweise gleichzeitiger Nutzung durch die Familienmitglieder ist die Stabilität und Störungsfreiheit von Glasfaser für die Zukunft unverzichtbar!“ so Hoffmann. Dies unterstrich auch der Bullayer Ortsbürgermeister Matthias Müller und ergänzte: „Ein Glasfaseranschluss ver-hindert außerdem eine entsprechende Wertminderung des Eigenheims und trägt durch den Vollausbau zur Aufwertung des gesamten Ortes bei!“ Darüber hinaus steigere Glasfaserausbau die Attraktivität der Gemeinden und könne so dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Denn junge Menschen blieben eher in der Region und der Zuzug etwa aus Großstädten werde wahr-scheinlicher. Das Thema Glasfaser bis zur Haustür ist dementsprechend auch wichtiger Bestand-teil des Wahlprogramms, wonach die Verbandsgemeinde Zell (Mosel) sicher, bürgerfreundlich und nachhaltig zukunftsfest aufgestellt werden soll. „Ziel muss es daher sein, alle Bürgerinnen und Bürger in der Region schnellstmöglich an das schnelle Glasfasernetz anzuschließen“ so Bür-germeisterkandidat Jürgen Hoffmann.