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Meldungen

Bürgermeisterkandidat Jürgen Hoffmann besucht Josef Friedrich GmbH

Bürgermeisterkandidat Jürgen Hoffmann ist weiter auf Tour durch die Gemeinden der Ver-bandsgemeinde Zell (Mosel). Neben Infoveranstaltungen stehen Besuche von Ratssitzungen, Einrichtungen und Unternehmen auf dem Programm. Bei einem Besuch der Josef Friedrich GmbH in Liesenich tauschte sich Hoffmann mit den Geschäftsführern Friedhelm und Dominik Friedrich, über aktuelle Entwicklungen und Probleme aus.

Das 1932 gegründete Unternehmen wird heute in dritter Generation geleitet und beschäftigt 25 Mitarbeiter. Individuelle und qualitativ hochwertige Fenster, Türen, Treppen und Beschattungs-elemente sowie Speziallösungen wie z.B. Pfosten-Riegel-Elemente entwickelt, werden produziert und dann beim Kunden, schwerpunktmäßig im Raum Mainz-Bingen, montiert. „Wir betreuen unsere Kunden von der Planung bis zum Einbau und bieten zusätzlichen Service auch darüber hinaus an“, so Josef Friedrich. Ein hoher Qualitätsanspruch, Wahrung der Nachhaltigkeit der verarbeiteten Holzarten und soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern seien selbst-verständlich.

Bei einer Führung durch den Betrieb wurden Vor- und Nachteile des Standorts, die unzureichen-de Busanbindung für Lehrlinge, die aktuelle Steigerung der Energiekosten, die Inflation, welche zu Auftragsrückgängen führen könnte sowie die ausufernde Bürokratie besprochen. Jürgen Hoffmann unterstrich: „Ich möchte in der VG Zell (Mosel) für frischen Wind sorgen und dadurch Möglichkeiten für Spielräume finden und Abläufe beschleunigen!“

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Bürgermeisterkandidat Jürgen Hoffmann besucht Klinikum Mittelmosel

Bürgermeisterkandidat Jürgen Hoffmann ist aktuell auf Tour durch die Gemeinden in der Ver-bandsgemeinde Zell (Mosel). Neben Infoveranstaltungen stehen Besuche von Ratssitzungen, Unternehmen und Einrichtungen auf dem Programm. Bei einem Besuch im für die Region wichti-gen Klinikum Mittelmosel, tauschte sich Hoffmann mit Sabine Raimund, Geschäftsführerin der Katharina Kasper ViaSalus GmbH, und Vladimir Lejrich, Kaufmännischer Direktor des Kranken-hauses, über aktuelle Entwicklungen und Zukunftsperspektiven aus.
„Das Klinikum Mittelmosel ist von zentraler Bedeutung für die ärztliche Versorgung der Men-schen in der Region! Aber auch als Arbeitgeber ist das Krankenhaus unverzichtbar!“ so Bürger-meisterkandidat Jürgen Hoffmann. Träger des Klinikums Mittelmosel ist die Dernbacher Gruppe Katharina Kasper, deren Hauptgesellschafter die Alexianer GmbH mit Sitz in Münster ist. Seit der Insolvenz habe man die letzten Jahre gut überstanden und sich neu positioniert, wobei die Bet-tenanzahl auf aktuell 110 reduziert worden sei. Die Herausforderungen der Corona-Pandemie habe man glücklicherweise gut beherrschen können. Das Krankenhaus könne sich mittlerweile aus eigener Kraft tragen und es seien sogar erhebliche Investitionen in den Standort Zell (Mo-sel), etwa in Haustechnik, Toiletten und Bettenhaus, geplant. Außerdem biete man Stipendien für angehende Ärzte an. Hierdurch sei man für die Zukunft gut aufgestellt. Eine Fusion mit dem Cochemer Krankenhaus sei dagegen derzeit vom Tisch, wobei sich das Klinikum Mittelmosel ei-ner Zusammenarbeit etwa im Bereich der Chirurgie nicht verschließe.
„Ich freue mich sehr, dass der Standort gesichert werden konnte! Für die Zukunft erhoffe ich mir eine noch bessere Zusammenarbeit mit den Haus- und Fachärzten in der Nähe.“, so Hoffmann. Im Hinblick auf die Kooperation mit einem möglichen Ärztehaus auf dem Hunsrück, zeigten sich die Vertreter des Klinikums offen; schließlich arbeite man bereits sehr gut mit dem Medizini-schen Versorgungszentrum Mittelmosel in Traben-Trarbach zusammen. Darüber hinaus begrüß-ten Raimund und Lejrich das Vorhaben des Bürgermeisterkandidaten Jürgen Hoffmann aus-drücklich, zur Gewinnung von Ärzten für die Region, ein finanzielles Anreizprogramm ins Leben zu rufen und die Suche nach geeigneten Praxisräumlichkeiten, Wohnraum oder Kitaplätzen als Service über die Verbandsgemeinde anzubieten.

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Bürgermeisterkandidat Jürgen Hoffmann und Carina Konrad MdB im Dialog mit Interessierten zur Zukunft von Weinbau & Tourismus

Auf Einladung von Bürgermeisterkandidat Jürgen Hoffmann besuchten Carina Konrad, Bundes-tagsabgeordnete mit Wurzeln in der VG Zell (Mosel), sowie zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger, die Veranstaltung "Weinbau & Tourismus im Jahr 2030 – wo geht die Reise hin?" im Weingut Albert Kallfelz in Zell-Merl. Beide Themen sind für die VG Zell (Mosel) von großer Be-deutung. Konrad ist als stellvertretende Fraktionsvorsitzende in der FDP-Bundestagsfraktion un-ter anderem zuständig für Landwirtschaft und Weinbau.

Zunächst gaben die Firmen Clemens Obst- und Weinbautechnik und Moosle Weinbau Digital einen Ausblick auf die Herausforderungen, vor denen der Weinbau in Zukunft stehen wird. Chancen sieht man im modernen Steillagenweinbau, insbesondere durch die Digitalisierung von Arbeitsaufläufen. Im Anschluss fand ein reger Austausch mit den interessierten Gästen statt.

Vor allem eine engere Verzahnung der Highlights von Mosel und Hunsrück sowie die bessere Zusammenarbeit wurden als dringend erforderlich erachtet. Hierzu seien mehr Impulse und Moderation der Verwaltung nötig – eine Aufgabe, der Jürgen Hoffmann sich gerne stellen will. Konrad erklärte, gerade in der Pandemie hätten viele Menschen heimatnahen Urlaub für sich entdeckt: "Die hierin liegenden Chancen muss die Region nutzen!" Als Probleme in Zell sahen die Teilnehmer die aktuell zu geringe Bettenkapazität und zu wenig gehobene Gastronomie. Letzteres werde verstärkt nachgefragt. Hoffmann erklärte: "Ich möchte darauf hinarbeiten, die VG Zell (Mosel) durch mehr Erlebnisangebote als Ausflugs- und Urlaubsziel für junge Familien attraktiver zu machen. Wo schöne Erinnerungen entstanden sind, dorthin kehrt man schließlich auch immer wieder gerne zurück.“

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Bürgermeisterkandidat Hoffmann zu Gast bei Schönborn in Blankenrath

Bürgermeisterkandidat Jürgen Hoffmann ist aktuell auf Tour durch die Gemeinden in der Verbandsgemeinde Zell (Mosel). Neben Besuchen von Gemeinderatssitzungen und Infoveranstaltungen in den Ortsgemeinden ist er mit der Bundestagsabgeordneten Carina Konrad unterwegs in der VG. Gemeinsam besuchten sie die Schönborn GmbH & Co. KG in Blankenrath. Hoffmann bewirbt sich als gemeinsamer Kandidat der Freien Wähler und der Freien Demokraten um das Amt des Bürgermeisters in der Verbandsgemeinde Zell (Mosel). Konrad, deren Wurzeln auch in der VG Zell (Mosel) liegen, ist stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag und Kreisvorsitzende der FDP Rhein-Hunsrück.

Der Natursteinbetrieb Schönborn wurde 1967 in Trier als Steinmetzbetrieb gegründet. Inzwischen befindet sich der Hauptsitz in Blankenrath. Schwerpunktmäßig entwirft und gestaltet Schönborn hochwertige Grabdenkmäler. Doch auch der Fliesen- und Bauhandel gewannen über die Jahre an Bedeutung. Insgesamt beschäftigt Schönborn mehr als 30 Mitarbeiter, darunter zwei Auszubildende. Hoffmann und Konrad legen Wert auf einen regelmäßigen Austausch mit den Unternehmen vor Ort. Schönborn treibt aktuell vor allem der Fachkräftemangel um. Das Problem ist weit verbreitet, wie die beiden Politiker von zahlreichen Unternehmensbesuchen wissen. Hoffmann will sich dafür einsetzen, die Attraktivität der VG zu verbessern, um den Zuzug von Fachkräften zu erreichen.

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Daniela Schmitt, Landesministerin für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, besuchte auf Einladung des Bürgermeisterkandidaten Jürgen Hoffmann die Stadt Zell (Mosel)

Bürgermeisterkandidat Jürgen Hoffmann und Stadtbürgermeister Hans-Peter Döpgen empfingen die Ministerin gemeinsam am Schwarze-Katz-Brunnen. Nach einer Führung durch das städtische Rathaus stellte Döpgen der Ministerin die derzeit in der Stadt Zell (Mosel) laufenden Projekte vor. Dazu zählten u.a. der projektierte Radweg vom Barl zur B 53, die Umgestaltung des Mosel-vorgeländes, das Neubaugebiet Kaimt-Nord III, die Potenziale von Kaimt-Süd, die notwendige Schaffung von Hotelbetten, die innerstädtische Entwicklung und insbesondere die Situation um die Fußgängerbrücke. Hierzu hatte Döpgen der Ministerin vorab einen Antrag auf Zuwendung für den Neubau der Brücke überreicht.
Daniela Schmitt lobte das Engagement, mit dem die zahlreichen drängenden Themen angepackt werden. Dies brachte sie auch bei ihrem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Zell (Mosel) zum Ausdruck. „In unserem Haus bemühen wir uns, die Ideen und Vorhaben zu unterstützen und zu flankieren", sagte die Ministerin. Unter anderem verwies sie auf die Möglichkeiten der Touris-musförderung im Rahmen des 50 Millionen Euro schweren Sondervermögens.
Besonders am Herzen lag den Gesprächsteilnehmern Hoffmann und Döpgen die aktuelle Prob-lematik um die Weinlagenbezeichnung „Zeller Schwarze Katz". Als zuständige Ministerin für Weinbau sei Daniela Schmitt bestrebt, eine für alle Beteiligten gute Lösung im neuen Weinrecht zu finden. Das gelte auch im Hinblick auf die Großlagenbezeichnung mit der europaweit ge-schützten Marke „Zeller Schwarze Katz". Diese soll nach Willen der Stadt erhalten bleiben und nicht in Zeller Region Schwarze Katz" umbenannt werden. „Im Rahmen der derzeit laufenden Überprüfung der neuen Weinbezeichnungsregelungen wird der Antrag der Stadt Zell eingehend erörtert", sagte Schmitt.

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